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Optionen

cFos Optionen

Die Optionen gelten sowohl für cFos /Win als auch für cFos NT/2000/XP. Ausnahmen sind entsprechend gekennzeichnet.

-b<Grösse>
(Maximale ISDN CAPI B2-Framelength): Maximale über AT-Kommandos wählbare B2-Framelänge. (Default: 2048)
-w<Grösse>
(Maximale ISDN CAPI B2-Windowsize): Maximale über AT-Kommandos anwählbare B2-Windowsize (Default: 7). Die Windowsize sollte mindestens 2 betragen, da sonst keine kontinuierliche Übertragung von Datenblöcken möglich ist.

Mit diesen beiden Optionen ( -b und -w ) wird festgelegt, wieviel Speicher beim Installieren für das ISDN CAPI reserviert wird. Mittels " ATS22=... " und " ATS26=... " kann danach auch ein kleinerer Wert für die nächste Verbindung eingestellt werden, allerdings kein grösserer. Im Normalfall braucht man diese Parameter nicht zu ändern.

-r<Grösse>
(Empfangspuffergrösse): Default ist max(capi_framelen * (capi_maxwin + 2) * (ports + 1), 64*1024).
-t<Grösse>
(Sendepuffergrösse): Default ist capi_framelen * (capi_maxwin + 2) * (ports + 1)
-v<Interrupt>
(NT) CAPI Treiber Nummer. -v0 steht fuer CAPI2032.DLL/CAPI2064.DLL. Default ist 1, d.h. Gerät CAPI201 , erlaubte Wert liegen zwischen 1 und 9.
(Win) ID des VCFOS.VXD
-a<Controller> (Auxiliary Port):
Für die cFos /Professional Version kann man so für das cFos Channel-Bundling ( CCB ), d.h. Datenübertragung auf mehreren ISDN B-Kanälen gleichzeitig, sogenannte Auxiliary Ports aktivieren.
-m<Minuten> (Maximale Zeitdifferenz):
Bei Zeit-Synchronisation maximal erlaubte Zeitabweichung in Minuten. Sollte die Abweichung höher sein, wird sie ignoriert.
(Näheres hierzu unter " Erweiterte Fähigkeiten ")
-L[1-4]
Mittels -L4 zeigt Ihnen cFos alle eingehenden Anrufe im Statusfenster an. Mit -L1, -L2, oder -L3 wird ein spezielles LOGFILE erzeugt. Mit "-h="<nummer> können Sie dabei Ihre Vorwahl ausblenden, z.B. -h=0228 für Bonn
-x<Reg>=<Wert> (Setze S-Reg auf Wert):
Setze den Standard-Wert für das S-Register <Reg> auf <Wert>, allerdings mit den üblichen Grenzen für die entsprechenden Register. Diese Einstellung gilt für alle Ports und wird gesetzt, wenn " AT&F " benutzt wird. Diese Option ändert die Factory - (d.h. von uns gesetzte Standard-) Einstellungen von cFos - Mit Vorsicht benutzen.
-z<n>=<msn>
Setze MSN auf Telefonnummer <msn>. Analog zum AT&Ak=nn Kommando.

Hinweis: Wird hinter einer Zahl ein "k" angegeben, wird der Wert mal 1024 gerechnet. " -r4k " bedeutet z.B. 4096 Bytes Empfangspuffer. Alle Werte können auch hexadezimal angegeben werden, dazu muss nur ein " 0x " vor die Zahl, also z.B. " 0x800 " für 2048.

Zusätzliche Optionen

-h <areacode>
Die eigene Vorwahl, damit der Caller Monitor sie bei der Anzeige weglassen kann.
-j1
Deaktivieren der Caller-ID-Repair. Standardmässig wird, falls die Vorwahl der Caller-ID nicht mit einer "0" beginnt, diese eingefügt. Diese Option schaltet das aus.
-j5
Aktiviert den 56Kbit Modus, wie er im alten ISDN-Netz der USA verwendet wurde.
-ji
Deaktiviere Zeitsynchronisation per ISDN-Zeit.
-jj
Enable CAPI Re-Registering (s.a. -jr)
-jp
Aktiviert passiven Ebene 3 Verbindungsaufbau, um auch den Eigenheiten des ISDN-Blaster FOSSILs PCIF Version 5.78 gerecht zu werden (Empfehlung nur für AVM, nicht aber für TELES). Sollte bei gegenseitigem PCIF 5.81 (oder höher) nicht mehr nötig sein.
-jr
Disable CAPI Re-Registering
-js
Ignoriere die Sekunden in der ISDN bzw. Interne-Zeit. (Siehe Zeit-Synchronisation )
-jt
Automatische synchronisation der PC-Uhr mit der ISDN-Zeit.
-jv
Disable V.110. Damit weiss cFos , dass das jeweilige CAPI kein V.110 unterstützt und gibt z.B. bei " ATB1 " und " ATB2 " einen Fehler aus. Ebenso werden Rufe, die V.110 mittels Additional Service Indicator signalisieren, abgelehnt. (Näheres hierzu im Kapitel Verbindungsaufbau )
-jw
Disable V.120. Damit weiss cFos , dass das jeweilige CAPI kein V.120 unterstützt; funktioniert analog zu " -jv ".
-jy
Standardmässig ignoriert cFos jeden Modem-Input, wenn DTR inaktiv ist. Dieser Switch kann für Software verwendet werden, die DTR nicht aktiviert. Sollte es mit solchen Programmen Probleme geben (d.h. cFos akzepiert keine Eingabe), ignoriert cFos mit " -jy " den Status von DTR.
-k2
CAPI Profile Check abschalten. Der CAPI Profile Check ermittelt, welche Protokolle von der CAPI unterstützt werden. Wenn ein Protokoll nicht unterstützt wird, dann verhindert cFos das Anwählen dieses Protokolls z.B. mit " ATBx ". Manchmal ist es sinnvoll, das Protokoll trotzdem anwählen zu können.
-kk
Schaltet in der cFos /Professional Version die Möglichkeit frei, cFos aus der Ferne zu konfigurieren .
-kr (nur cFos/NT)
Bewirkt, dass cFos sich erst am CAPI anmeldet, wenn ein COM-Port geöffnet wird. Dies kann man bei Netzwerk-CAPIs und/oder Laptops, die sich sonst nicht in den Standby-Modus schalten lassen, verwenden. Dieses Setting wird ignoriert, falls man den Anrufmonitor bzw. das Logfile benutzt.
-s <0/1>
s0 schaltet den PPPoE support ab, -s1 (default) schaltet ihn an.
-y <0-9>
Gibt die Nummer des Treibers an, falls man mehrere cFosNT's gleichzeitig laedt. Wichtig ist, dass keine zwei Treiber die gleiche Nummer haben.
-d
Wenn diese Optionen beim Laden angegeben werden, schreibt cFos ein Debug-Tracefile mit. Die Datei heisst CTRACE.TXT und befindet sich im cFos Verzeichnis. Diese Funktion kann zu Diagnosezwecken benutzt werden. Hinter dem " -d " können noch weitere Parameter angegeben werden.
-de
Auch DATA_B3_ - Messages werden im Trace geschrieben
-dm
Es wird nicht in eine Datei, sondern nur im Speicher getraced. Dies kann man in Problemfällen immer mitlaufen lassen, ohne dass man fürchten muss, dass der Plattenplatz knapp wird. Wenn der Puffer voll wird, werden die ältesten Teile überschrieben.
Ansehen kann man sich das Trace mit dem AT-Befehl " AT#T ". aus einem Terminalprogramm herraus.
" AT#T1 " löscht den Puffer; " AT#T2 " schreibt einen Status-Report in den Puffer. In Verbindung mit der Remote-Configuration kann dies zu Remote-Diagnosezwecken verwendet werden.
Wenn Sie bei Problemen Mail an die Autoren schreiben, ist es immer gut, von dem Problem ein solches Tracefile mitzuschicken.
-dp
Mitschreiben aller Daten, die an das ISDN-CAPI/DSL-Modem geschickt werden.
-dg
Mitschreiben aller Daten, die vom ISDN-CAPI/DSL-Modem empfangen werden.
-dv
(verbose) Mehr Informatationen mitschreiben. Je öfter Sie diese Option angeben, desto mehr Information wird mitgeschrieben. Bei -dv wird z.B. mitgeschrieben, wenn die Firewall ein Datenpaket abgelehnt hat.
-dn
Mitschreiben der Daten. Je öfter Sie diese Option angeben, desto mehr Information wird mitgeschrieben. Bei -dvn werden z.B. alle Datenpackete mit IP-Header mitgeschrieben, die von der Firewall abgelehnt wurden.


CTRACE unter cFos NT/2000/XP & cFos /Win:
Tragen Sie als Parameter " -d " unter cFos konfigurieren/Feature Setup in der Parameterzeile ein. Nach dem Sie den Test durchgeführt haben tragen Sie den Parameter wieder aus

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